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Elmar Gille

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Monteriggioni
Monteriggioni

Seine Affinität zur der italienischen Landschaft hat Elmar Gille mit der Faszination für die Wirkung des Lichtes und dem Verrinnen der Jahreszeiten verbunden. Den Faktor Zeit als allesumfassendes Lebensprinzip hat er unter anderem in einem Blick von einer Laube aus eingefangen.

La Pergola
"La Pergola"

Obwohl die philosophische Annäherung an das Phänomen Zeit nicht zwingend anwesend ist, kann auch nicht von einem will­kürlichen Faktum ge­sprochen werden. Anderer­seits hütet sich Gille davor, komplexe Themen zu erklären oder zu analysieren. Er beschränkt sich auf Impressionen, Moment­aufnahmen und Möglich­keiten. Er bietet eine Suggestion an, einen Hand­griff oder einen Clou.

La Clausura - l´Inverno
"La Clausura - l´Inverno"

The seventh chair
"The seventh chair"
Elmar Gille 2008

Alle Unter­nehmungen, Experimente und neue Wendungen sind Schritte auf einem Lern­weg. Das Leben ist für Elmar Gille ein un­aufhörlicher Lern­prozess. So hat die Vorliebe für Italien direkt mit dem mediterranen Licht zu tun. Die Elemente fungieren als Katalysator für seine Phantasie.

Das südliche Temperament und die buch­stäbliche Leichtig­keit des Seins faszinieren den Künstler, der die düstere, schwermütige Land­schaft und die bedrohliche Um­gebung in einer Periode seines Lebens kennen­lernte, in der er am empfänglichsten für äußere Einflüsse war: in der Kind­heit.

Viele der Gemälde entstanden und entstehen in den langen Phasen, die Gille in seinem Atelier in Scorgiano in der Toskana verbringt.

Il Giardino
Il Giardino
Il Giardino
Il Giardino
Die Entstehung von "Il Giardino"
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